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Theater Pina Luftikus


Presse-Auszüge



Zur "Nachtwächterin"  
Niederelbe-Zeitung,
22.11.2008
  Gespensterjägerin Friederike begeistert Kinder auf der Hofdiele

"Gespenst, Gespenst, erschreck mich nicht, ich schenke dir ein klein's Gedicht:" Die Kinder der Neuhäuser Grundschule sprachen die Reime fleißig mit, vollendeten begeistert die Verse des Stücks "Die Nachtwächterin" und verfolgten aufmerksam und gespannt die Spuk-Abenteuer, von denen ihnen Geisterjägerin Friederike berichtete.
[...] bewies die Schauspielerin Petra Jaeschke gestern in dem von Hartmut Behrens geschriebenen Stück, dass den Kindern in Reimform geschriebenes Theater überhaupt nicht fremd vorkam. Im Gegenteil: Am Ende riefen sie energisch nach einer Zugabe. [...]
   
Buxtehuder Tageblatt,
18.04.2008
  Lustiges in Reimen zu erzählen, ist spätestens seit Wilhelm Busch ein Erfolgsrezept, aber ein wenig in Vergessenheit geraten. Zu Unrecht, wie das Kindertheater "Pina Luftikus" am Mittwoch in der Buxtehuder Stadtbibliothek bewies. Bei dem Stück "Die Nachtwächterin" reimten viele Kinder eifrig mit. [...] Petra Jaeschke (alias "Pina Luftikus") bestreitet dieses Theaterstück ganz allein - und füllt dabei nicht nur die Hauptrolle, sondern auch zahlreiche Nebenrollen mit Leben. Als unermüdlich diskutierende Ratsherren und Ratsfrauen lässt sie zwei Mülltonnen mit den Deckeln plappern, geht mal im Publikum mit der Taschenlampe auf Streife, mal ist sie auch das Briefkastengespenst, das sich am Ende als Automatenstimme entpuppt. Auch der sonstige nächtliche Spuk in der kleinen Stadt löst sich dank Friederikes Nachforschungen zur Belustigung des Publikums bald in Wohlgefallen auf. Dass Kinder ab fünf Jahren dem textlastigen Geschehen auf der Bühne 50 Minuten lang offenbar konzentriert folgen konnten, lag nicht zuletzt am Reimspaß (Text und Regie: Hartmut Behrens), den Petra Jaeschke immer wieder unterstützte, indem sie das Publikum die Verse ergänzen ließ. [...]

Zum "Schönsten Ei"  
www.buecherhallen.de,
13.03.2009
  [...]In rasantem Tempo schlüpfte Allroundtalent Petra Jaeschke in ihrem "Einfrau-Theater" ... in die unterschiedlichen Figuren der Geschichte.
Mit wenigen Handgriffen verwandelte sie sich vor den Augen der staunenden Kinder von der Köchin Emilie in Frau Reinecke, überzeugte in den verschiedenen Hühnerrollen als Pünktchen, Latte und Feder und verkörperte gekonnt den dicken König in seinem Thronsessel. Sie sang, zeigte als kokettes Huhn Latte die schönen Beine und begeisterte in der Rolle des Huhns Feder mit gekonntem Hüftschwung beim Tanzen. Dabei brachte sie den Kindern unaufdringlich nahe, dass äußere Schönheit nicht das Wichtigste ist, sondern die "innere Schönheit" im Leben wirklich zählt und jede Person mit ihren speziellen Eigenschaften und Fähigkeiten etwas ganz Besonderes ist.
Eine unterhaltsame Darbietung mit Tiefgang, an der nicht nur das junge Publikum seinen Spaß hatte, mit einer Schauspielerin in Bestform!
   
Die Rheinpfalz,
23.03.2009
  [...]Die Spannung steigt: Legt Pünktchen das schönste Ei der Welt? Oder Latte? Oder Feder? Egal, Gewinnerin des Tages dürfte auf jeden Fall Petra Jaeschke sein. Die verkörpert nämlich all die Figuren in ihrem Ein-Personen-Stück, macht das aber so abwechslungsreich und stellenweise auch ironisch, dass sie den Kindern nicht nur etwas abverlangt - zumindest was die Vierjährigen unter den Zuschauern angeht, die mussten da schon schauen, dass sie wirklich jeden Witz kapierten -, sondern diese auch noch bestens unterhält.
[...]

Zum "Schäfer Raul"  
Sindelfinger Zeitung,
25.02.2003
  [...]Es ist ein Spiel vor allem mit der Phantasie der Zuschauer, bei dem Kissenzipfel und Gummigiraffen die Rollen der Schafe innehaben und das Gesicht, die Gestalt und die Stimme der Darstellerin alle anderen Rollen, vom Schäfer über die Barbara bis zum Inspektor und der Verkäuferin übernimmt.
Petra Jaeschke schlüpft übergangslos von der einen Rolle in die andere, mimt die etwas gespreizte Stewardess Dagmar Schmidtbauer mit 17 Jahren Berufserfahrung, den polterhaft einfachen Schäfer, die zickige Verkäuferin - und die Schafe, gleichmütig auf einem herbeiphantasierten Büschel Gras herumkauend. Die Kinder waren von ihrer einfachen, poetischen und eher ruhigen Geschichte vom Landei in der Großstadt sichtlich gefesselt.

Zu "Frau Meier"  
Segeberger Zeitung,
01.09.2000
  Ständig sorgt Frau Meier sich über Dinge, die vielleicht geschehen könnten - und bezieht auch die Kinder mit ein. "Oh, meine schöne Pfefferminze und meine Bohnen; ach, und dort drüben das Blumenkohlbeet", ruft sie begeistert und streicht dabei den Kindern, die in dem Theaterstück urplötzlich als Gemüse mitwirken dürfen, über die Köpfe. Begeistert spielen die Kleinen mit und geben die passenden Antworten. Durch ihre Komik bringt die Schauspielerin ihr Publikum immer wieder zum Lachen.
Erst die echte Sorge um einen neuen Freund lässt bei der Heldin des Stückes alle anderen Bedenken in den Hintergrund treten - für die Besucher der Stadtbücherei eine wunderschöne Geschichte, gespielt von einer wirklich glänzenden Schauspielerin.